Die Olympischen Spiele in China interessieren mich eigentlich kaum, da die meisten dort vertretenen Sportarten mich nicht interessieren. Ferner bin ich kein Anhänger von Massenereignissen, insbesondere dann, wenn diese so stark inszeniert sind, daß dem Zuschauer nur noch speiübel werden kann, es sei denn er ist von Gigantomanie oder Perfektionismus erfaßt. Selbst wenn ich ein energischer Anhänger des Taekwondo, oder kein Military-Reiten zu verpassen bereit wäre, eigneten sich die Spiele in Peking vorzüglich zu meiner Abschreckung, denn sie sind so politisiert, und daher pompös, wie kaum eine Olympiade zu meinen Lebzeiten. Die fälligen Vergleiche mit Berlin 1936 spare ich mir, da verlasse ich mich lieber auf das Urteil des Zeitgenossen McCain, welcher in diesem Monat 72 Jahre alt wird – wie das Andenken von Berlin.
Die Eröffnungsfeier mit ihrem scheinbar kleinen Gesangsskandal ermöglicht tatsächlich, wie Kathleen Parker hier bemerkt, einen tiefern Einblick in das Herz des chinesischen Staates, als irgendeine Goldmedaille, oder irgendein Triumph auf den Schlachtfeldern des Militärs, des Sports oder der Wissenschaft. Parker schreibt:
So determined were the Olympic hosts to project a positive image that officials even swapped out the adorable child-performer who sang „Ode to the Motherland.“ The little girl in the red dress who captured hearts around the globe wasn’t really singing. She mimed.
The real singer was a less-adorable child, by China’s judgment. Her chubby cheeks and crooked teeth made her face „not suitable,“ officials said, giving new meaning to the expression „game face.“
Was sagt uns diese kleine Episode über das chinesische System – und wie zu behaupten mir nicht abwegig erscheint – über jedes kollektivistische System, das es gegeben hat, gibt oder jemals geben kann? Sie sagt uns, daß für China die perfekte Eröffnungsfeier, das perfekte Olympia, wichtiger ist, als die Authentizität der Aufführung, als die Schwächen und Fehler seiner Individuen. Alles muß inszeniert werden, weil alles perfektioniert werden muß. Das, was wirklich ist, ist irrelevant, denn es zählt nur das, was scheint. Ein Mädchen mit einer als gut befundenen Stimme ist zu häßlich, ein schönes hingegen singt zu schlecht. So sind Menschen eben. Zum Respekt vor der Würde von Menschen gehört auch, seine Fehler, die Tatsache daß er Fehler hat, und die Essenz der Fehler selbst, zu akzeptieren. Wäre China ein schlechteres Land gewesen, wenn die Sängerin etwas weniger schön nach den Standards der Funktionäre gewesen wäre? Hätte sich China blamiert? Wahrscheinlich nicht. Doch das ist nicht der Kern der Sache.
Vielmehr liegt der Episode die Überzeugung zugrunde, daß das Individuum nichts zählt, daß es jederzeit und ohne Skrupel der „größeren Sache“ oder dem „Vaterland“ untergeordnet werden kann. Es ist für China irrelevant, wer singt, oder ob die Sängerin gut singt oder nicht gut singt, es kommt nur darauf an, wie es auf die Welt wirkt – nein, wie der Staat auf die Welt wirkt. Die vorherrschende Erwägung ist eine der kollektiven Gesichtswahrung – auch wenn das Individuelle im Menschen dabei verloren geht. Und was, wenn nicht diese Überzeugung, daß das Kollektiv wichtiger ist als das Individuum, liegt dem Versuch zugrunde, den Mao mit dem „Großen Sprung nach Vorn“ unternommen hat? Egal, ob Millionen von Menschen dahingeschlachtet werden; solange es gut für China, den Kommunismus oder sonst irgendeine Idee oder irgendein Kollektiv ist – solange es gut für die Gemeinschaft erscheint – ist es gerechtfertigt.
Dies gilt nicht nur für China, es gilt für jedes kollektivistische System, für jedes System in dessen Herzen etwas anderes steht, als der tiefe Respekt vor der individuellen Verschiedenheit und Fehlerhaftigkeit der Menschen und ihrer unveräußerlichen Menschenwürde, die nur aus der Tatsache erwächst, daß sie Menschen sind, niemals daraus, was sie sonst noch sind. Sobald der Versuch unternommen wird, die Menschen einem gewissen Ideal anzupassen, statt umgekehrt die Ideale zu haben, aber ihre Realisierung den Menschen anzupassen, gleitet man in das Reich der Menschenverachtung ab – Menschen werden zu einem Zweck verwendet statt Selbstzweck zu sein. Der Zweck der Menschen ist dann das Wohl der Gemeinschaft. Es geht dann nicht um jeden Menschen, sondern um alle Menschen, d.h. entscheidend für die Beurteilung einer Handlung ist niemals das Wohl eines einzelnen Menschen, sein Leben, seine Rechte, seine Freiheit, sondern immer nur die Summe der Leben, der Rechte, der Freiheit aller Menschen. Wenn die kollektive Wohlfahrt maximiert werden soll, also die Gesellschaft verbessert, kann dies bedeuten, das Wohl einiger Menschen zu verringern – zum Besispiel die Schwachen zu töten („Three generations of imbeciles are enough“ – US-Supreme-Court 1927).
Eine Konsequenz aus dieser evidenten Tatsache ist diejenige, die China und seine kollektivistischen Brüder in aller Welt ziehen, und die in abgeschwächter Form heute im Westen den politischen Diskurs beherrscht: Wenn eine Situation auftritt, in der ein Individuum eine Handlung durchführt, die keinem anderen Individuum direkt schadet, die aber vielleicht manchen Individuen oder der Gesellschaft als Ganzes einen potentiellen Nutzen nimmt, den sie hätte haben können, wenn die Handlung des Individuums anders ausgefallen wäre, herrscht heute eine unheilvolle Tendenz, einen Eingriff des Staates zu fordern. Nehmen wird ein Beispiel. Durch die Weigerung arbeiten zu gehen wird niemandem in der Gesellschaft ein Schaden zugefügt, aber es könnte sein, wie behauptet wird, daß der Gesellschaft ein Schaden zugefügt wird, da der Output des Wirtschaftssystems verringert werden könnte. Der Nutzenentgang der Gesellschaft wird noch dadurch erhöht, daß dem Arbeitslosen eine knapp bemessene Unterstützung gezahlt werden muß, damit er weiterleben kann. Die Entscheidung des Arbeitsverweigerers schadet keinem Individuum, außer ihm selbst und ggf. seiner Familie. Dennoch wird gefordert, eine Art Arbeitszwang einzuführen und mit völliger Streichung der Mittel zu drohen, falls kein Gehorsam eintritt. Der Grund dafür besteht darin, daß es nach der Meinung der Proponenten solcher Ideen wichtiger ist, daß der Nutzen der Gemeinschaft maximiert wird, als daß die Freiheit des Individuums uneingeschränkt bleibt. Wenn ein Individuum nach dieser Idee eine gesellschaftlich nützliche Tätigkeit unterläßt, schadet er der Gesellschaft und der betreffende Mensch muß dafür bestraft werden. Wenn die Gemeinschaft über das Individuum gestellt wird, verliert das Individuum sofort seine Würde.
Steht die Gemeinschaft über dem Individuum, so stellt sich die Frage, wie denn das Wohl der Gemeinschaft bemessen werden kann. Vor diesem Problem stehen heute fast alle Gesellschaften. Es ist leicht, herauszufinden, ob es einem Menschen gut geht, man fragt ihn einfach und akzeptiert seine subjaktiv gefärbte Antwort. Aber wenn die Frage ist, wie es einer Gesellschaft geht, dann wird es schwierig. Zwei Optionen bieten sich hier an. Man könnte eine Volksabstimmung durchführen, um festzustellen, wie glücklich eine Gesellschaft ist. Und käme dabei heraus, daß sich das Glück der Gesellschaft steigern ließe, wenn man alle Türken tötete, oder Homosexuelle steinigte, wäre das dann richtig und geboten, weil es ja den Nutzen des Kollektivs erhöhte? Natürlich nicht. Die Alternative wäre der Versuch einen objektiven Maßstab zu entwickeln. Schematisch gefundene Maßstäbe wie diverse Wirtschaftsindikatoren o.Ä. greifen viel zu kurz. Übrig bleibt nur die Beurteilung der Frage, was eine Gesellschaft brasucht, um eine bessere, sprich glücklichere, Gesellschaft zu werden, einer ungewählten oder gewählten Elite zu überlassen. Diese kann dann unter Berücksichtigung aller „objektiven“ Faktoren entscheiden, welcher Weg angemessen ist, und welcher nicht. Dies ist genau das Rezept, nach dem totalitäre Diktaturen aller Art erbaut werden, ob in Deutschland nach 1933, in Rußland nach 1917 oder in China der letzten Jahrzehnte. Problematisch bleibt natürlich die Unfähigkeit der Menschen, ob Elite oder nicht, zu erkennen, was gut für alle ist. Es ist ja schon schwer genug, selbst immer zu wissen, was man jetzt gerade möchte, und worin die eigenen mittel- und langfristigen Interessen bestehen ist oft nicht ganz einfach zu bestimmen. Die Interessen eines ganzen Volkes, und alle unglaublich komplexen Wechselwirkungen zwischen ihnen und den Menschen, deren Interessen sie sind, können unmöglich überblickt werden. Deshalb kommt es bei kollektivistischen Systemen immer zu schrecklichen Fehlleistungen: Die entscheidende Elite in der Hauptstadt ist schlicht überfordert mit der Planung des Lebens der Menschen und mit der Überwachung der Durchführung ihrer Planungen, also werden falsche Entscheidungen getroffen – und diese unerbittlich durchgesetzt, denn die Menschenwürde ist dann längst wertlos geworden, weil nur das Wohl der Gemeinschaft zählt.
Die naive Idee, Menschen könnten so etwas wie eine volonté générale finden, also einen Entschluß, der zugleich dem Willen aller Menschen zuträglich ist, eben weil er dem Willen der Gesellschaft entspricht, ist zum Scheitern verurteilt, weil Menschen immer so verschieden sind, daß zu jedem Interesse auch das genau entgegengesetzte Interesse existieren kann. Der Einzelwille ist nicht etwas, was es zu bekämpfen gilt, sondern etwas, dessen Umsetzung es zu erstreben gilt – im Rahmen verbindlicher Normen und Gesetze, die alle Menschen an den Imperativ binden, durch ihr Verhalten nicht anderen Menschen zu schaden.
China und seine kollektivistischen Gesinnungsgenossen in aller Welt müssen aber, um ihre Ziele zu erreichen, den Menschen zu einer Funktion seines Nutzens für die Gesellschaft machen. Denn solange der Mensch Selbstzweck ist, ist es unmöglich, ihn zum Aufbau einer besseren Welt, eines abstrakten Fortschrittsideal oder für die Durchsetzung anderer Ideologien zu nutzen. In allen politischen Ideologien ist der zwiespältige Begriff des Ideals enthalten. Einerseits notwendiger und richtiger Orientierungspunkt für das eigene Handeln, andererseits aber auch Aufforderung, die Welt, und mit ihr die Menschen, nach dem Bilde des eigenen Ideals umzugestalten. Und wenn jemand erst einmal erkannt zu haben glaubt, was getan werden muß, damit die Welt gerettet, die Arbeiterklasse befreit, die Herrenrasse zum Herrn der Welt gemacht, die Geißel der Ungleichheit in der Welt ausgerottet, die Globale Erwärmung gestoppt, die Unterdrückung durch das Patriarchat beendet und das größte Übel aus der Welt getilgt werden kann, dann ist er bereit, alles für die Rettung der Menschen zu tun – auch sie zu töten, zu foltern und zu knechten. Denn es ist ja zu ihrem Besten.
Natürlich sind die negativen Folgen der diversen Weltverbesserungsideologien unterschiedlich schwerwiegend. Eine hysterische Reaktion auf das Problem der globalen Erwärmung kann zu Hungersnöten in der dritten Welt führen, wenn Ackerland für die Produktion von ökologisch verträglichen Treibstoffen eingesetzt wird, aber wahrscheinlichere Folgen einer Überreaktion könnten in wirtschaftlichen Schäden bestehen. Der Versuch, die Klassenlose Gesellschaft zu erzeugen hat weltweit zu Leichenhaufen in dreistelliger Millionenhöhe geführt – und Stalin und Mao streiten sich um den Titel des Weltschlachthofdirektors für Menschen mit dem Visionär für eine Welt unter der Führung der arischen Herrenrasse, Adolf von Braunau.
Aber egal wie schwerwiegend die Folgen im Einzelfall sind, alle Versuche, Menschen zu einem Zweck einzusetzen, und sei es zur Verbesserung der Welt, mögen zwar in einigen Einzelfällen gut gemeint sein, enden aber in allen Einzelfällen katastrophal. Die menschliche Natur ist nicht perfekt und sie wird es nie sein. Stimmen von jungen Sängerinnen und ihr Aussehen werden nie so perfekt sein, wie ein Funktionär es sich wünscht, Trommeln werden nie so akkurat im Gleichklang geschlagen, wie der Dirigent es gern hätte und alle Handlungen aller Menschen sind fehlbar.
Es ist schön, wenn Individuen versuchen, sich zu perfektionieren, aber meist wird es sehr blutig, wenn ein Funktionär versucht, die Gesellschaft zu perfektionieren.
Ich schrieb oben, auf die evidente Tatsache, daß die Verbesserung der Gesellschaft oder des Gemeinwohls manchmal mit der Verringerung des Einzelwohls einiger Menschen einhergehe, könne man so reagieren, wie die Kollektivisten es tun und wie ich es weiter oben beschrieben habe. Eine andere Reaktion ist möglich: Wenn die Maximierung des Gemeinwohls, die Optimierung des ökonomischen Outputs, die Verbesserung der Menschen oder der Gesellschaft zur Tötung oder Entrechtung von Menschen führt; wenn die Interessen der Gesellschaft und einige Individuen in Konflikt miteinander stehen, dann müssen die Menschen siegen – nicht das abstrakte Ideal, das als Maßstab für die Verbesserung der Welt verwendet werden soll. Menschen dürfen niemals einem Zweck geopfert werden. Wenn der (subjektiv als solcher empfundene) „Fortschritt“ die Instrumentalisierung von Menschen zur notwendigen Voraussetzung hat, dann muß er entschieden bekämpft werden. Wenn der sogenannte Sachzwang Globalisierung zu einem knallharten weltweiten Wettbewerb führt, der uns dazu zwingt, die Löhne zu drücken, ein quasi-totalitäres Erziehungs- und Bildungssystem in die Hände staatlicher Bürokraten zu legen, damit unser „Humankapital“ „optimiert“ werden kann, dann sollten wir uns an diesem Wettbewerb nicht beteiligen – und die irregeleiteten Seelen, die ihre Freiheit und sogar ihre Kinder auf dem Altar der Wettbewerbsfähigkeit und der Steigerung der gesellschaftlichen Produktivität zu opfern bereit sind, bedauern. Der Versuch, nein, die Versuchung, Menschen zu einer Funktion ihrer wirtschaftlichen Produktion zu machen – auf der Angebotsseite durch eine Ausrichtung aller Faktoren (Bildung, Freizeit, Hobby, Politik…) auf die Ausnutzung der Arbeitskraft des Menschen; und auf der Nachfrageseite durch eine Verengung des menschlichen Glücks auf den Konsum – führt vielleicht kurzfristig zu mehr Wachstum, entwürdigt aber den Menschen ebenso wie andere Perfektionierungsziele.
Wenn ein Zustand perfekt ist, sind alle anderen Zustände unterlegen, also bedürfen sie der Verbesserung. Deshalb ist die Perfektion der Feind der Vielfalt. Lebens- und Freiheitsrechte des Menschen leiten sich aus seinem Personenstatus ab, der ohne die menschliche Vielfalt undenkbar wäre, wie ich hier (unter Abschnitt 1) dargestellt habe. Daher ist der auf die Ebene der Gesellschaft gehobene Perfektionismus automatisch der Feind aller Menschenrechte. Das Streben nach der Perfektionierung einer Gesellschaft ist schlicht inkompatibel mit dem Erhalt von Menschenrechten. Daß das chinesische Mädchen nicht perfekt genug war, um singen zu dürfen, ist ein Symbol eines Perfektionierungsdrangs, der die Antithese der freiheitlichen Existenz der Menschheit ist. Daß die gesamte Olympiade vor neuen „Rekorden“ nicht-sportlicher Art überquillt, die „größte“ Olympiade aller Zeiten sein soll, ist ein weiteres. Daß der Westen selbst von einem solchen kollektiven Perfektionierungswahl besessen scheint, erregt Besorgnis. Die Symptome sind offensichtlich, die Folgen auch.
Der Mensch ist Teil eines Ganzen, er ist Sozialwesen. Aber das Ganze existiert für seine Teile, die Gesellschaft für den Menschen.
Der Versuch, den Menschen auf ein gesellschaftliches Ideal hin auszurichten, heißt, den Menschen hinzurichten.
Zwei weitere Beispiele dafür, wie die strukturell gleiche Überzeugung von in der hiesigen Diskussion positiver besetzten Menschen ausgedrückt wurde:
Beidem ist uneingeschränkt zuzustimmen, wie auch der generellen Linie dieses Beitrages, gegen die Ausrichtung bzw. Gleichrichtung des Menschen auf ein Gemeinwohl hin anzuschreiben.
Denn der Mensch ist, wie Aldous Huxley es in Brave New World Revisited schön formuliert hat, kein soziales Wesen, sondern only slightly gregarious
Zwei Bemerkungen: Erstens ist der Mensch aus meiner Sicht tatsächlich ein Sozialwesen, d.h. der Mensch kann normalerweise nicht ohne andere Menschen dauerhaft existieren. Dies sollte aber nicht verwechselt werden damit, daß der Mensch bloß Teil seiner Gesellschaft ist. Der Mensch ist mehr als seine Sozialnatur.
Zweitens besteht ein fundamentaler Unterschied zwischen den zitierten Äußerungen von McCain und Kennedy und den Aktionen diverser kollektivistischer Strömungen. McCain und Kennedy sind der Auffassung, die Menschen sollten bereit sein, in bestimmten Situationen für ihr Vaterland Opfer zu bringen. Dies ist nichts als eine freiwillige, im Bereich des Individuums liegende, Entscheidung. Die Ausrichtung des Menschen auf ein gewisses ideales Ziel hin geschieht aber notwendig durch ZWANG.
Daher kann man der Meinung sein, McCain und Kennedy irrten sich, wenn sie Opferbereitschaft forderten, aber sie nehmen den Menschen dadurch nicht ihre Freiheit. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen Menschen, die ihr Vaterland lieben, und Menschen die andere abschlachten, weil diese ihr Vaterland nicht lieben.
[...] anderen blutrünstigen kollektivistischen Diktatoren ist immer weniger zu übersehen, wie ich auch hier schon geschrieben [...]